Was Zahlt Ulisses?

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Stargazer
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Re: Was Zahlt Ulisses?

Beitrag von Stargazer » Mi 11. Mai 2016, 14:44

Liechtenauer hat geschrieben: Ich finde 40 oder 50 Euro für ein Grundbuch in zeitgemäßer Qualität IST ein angemessenes Preis/Leistungsverhältnis. Und die meisten Rollenspieler die ich so kenne denken genauso (sind ein paar hundert, wir sind öfter umgezogen)
Eigentlich müssten Rollenspielregelwerke dieser Qualität deutlich teurer sein. Die Preise sind nur deshalb so niedrig, weil viele Autoren/Designer den Job nicht fürs Geld, sondern fürs Hobby machen. Die Zahl der hauptberuflichen Rollenspieldesigner kannst du locker an zwei Händen abzählen. Und als Freelancer muß man schuften, wie ein Bekloppter, wenn man sich nur durch das Rollenspiel finanzieren will. Viele Rollenspieldesigner haben nebenher einen Dayjob, damit sie ihre Familie ernähren können.
Natürlich jammere ich auch manchmal rum, wenn ich noch 50€ in der Tasche habe, das coole neue Buch aber 60€ kostet. Das bedeutet aber nicht, dass der preis nicht gerechtfertig wäre.

Andererseits bin ich ein großer Fan von Book+PDF Bundles, die leider in DE selten sin (Thema Buchpreisbindung). In dieser Kombination bekommt man das PDF oft für lau oder gerade mal 5$. Aber natürlich hat kein Publisher die Pflicht sowas anzubieten. Bei einigen paßt es in ihr Konzept, bei anderen nicht.
Das wirkliche Problem, und das wurde ja schon mehrfach gesagt hier, ist die Nachwuchsgewinnung und nicht der Preis. Rollenspiel muss man erleben, damit es zündet.
Jupp. Andere Hobbies sind deutlich teurer. Ein durchschnittliches PS4-Spiel kostet locker 50-60€ und dann braucht man ja noch die Konsole an sich, ggf. zusätzliche Controller, einen modernen Fernseher etc. Da ist der Einstieg sicher deutlich höher als bei Rollenspielen, aber gleichzeitig weiter verbreitet.

Grundsätzlich sollten wir uns aber von der Idee verabschieden, dass Rollenspiele irgendwann mal im Mainstream ankommen. Das werden wir nicht erleben. Und die folgenden Generationen auch nicht. Ich finde das aber auch nicht schlimm.
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Stargazer
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Re: Was Zahlt Ulisses?

Beitrag von Stargazer » Mi 11. Mai 2016, 15:02

Skyknight hat geschrieben:Hab' ich und es läuft alles darauf hinaus, daß die Preise so hoch sind, weil die Auflage so niedrig ist und die Mitarbeiter trotzdem genauso bezahlt werden müssen, egal ob man jetzt 200 drucken läßt oder 4000!
Äh, Blödsinn. Es hilft auch nix 4000 Stück von einem Buch zu drucken, dass sich nur 500x verkaufen läßt. So wie es mir scheint, hast du keine Ahnung, wieviele Rollenspielbücher weltweit verkauft werden. Die Zahlen sind deutlich geringer als du glaubst. Und trotzdem wollen die macher bezahlt werden. Mehr Drucken bringt nur was, wenn man den kram auch an den Mann bringt. Ich kenne mehr als einen Publisher, der noch auf Hunderten von Büchern sitzt, die er zwar bezahlen mußte, aber ggf. nie verkauft.
Logik hängt immer auch vom persönlichen Blickwinkel ab.
Äh. Nein. :roll:
Aus meiner Sicht hätten die Verlage eine weit größere Überlebenschance, wenn sie sich zusammen schließen würden und in höheren Stückzahlen für niedrigere Preise produzieren und auch Werbung machen! Alles andere ist vom marktwirtschaftlichen Standpunkt total unlogisch und kann bei der derzeitigen Wirtschaftslage nicht mehr lange gut gehen!
Einen größeren Unfug habe ich lange nicht gelesen. Sorry, aber das ist Blödsinn und wäre der absolute Tod fürs Hobby.
Sag' was du willst, der Nachwuchs wird bei den derzeitigen Preisen doch eher dankend ablehnen, es sei denn man schenkt ihnen das teure Zeug! Denn gerade die Jüngeren haben doch oft noch viel weniger Geld. Das gilt für Studenten, die froh sind wenn sie die nächste Miete zusammen bekommen ebenso wie für Schüler, die noch zuhause wohnen und mit ihrem Taschengeld auskommen müssen!

Aber ich bin ja eh schon gewohnt mit meinen Ansichten auf Unverständnis zu stoßen! Mein Logikschaltkreis tickt halt etwas anders als bei den Meisten!
Was du von dir gibst, hat nichts mit Logik zu tun. Und wie schon erwähnt, ist das Preisargument Unfug. Nach deiner Logik müßte es deutlich mehr Rollenspieler als PS4-Spieler geben. Es ist aber nicht so. Rollenspiel muß man - wie Johannes gesagt hat - erleben. Außerdem kann man es nicht alleine im Kämmerlein spielen und einfach gehen, wenn man keine Lust mehr hat. Das Rollenspielhobby hat bei vielen jungen Leuten einfach einen schlechten Stand gegenüber Konsolenspielen etc., da man mehr investieren muß (und ich rede da nicht von Geld).
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Re: Was Zahlt Ulisses?

Beitrag von Stargazer » Mi 11. Mai 2016, 15:10

Liechtenauer hat geschrieben:Absolut zutreffende Analyse. Das Kernproblem ist nicht, dass die existierenden Rollenspieler aufgrund hoher Preise zu wenig kaufen, sondern dass es insgesamt zu wenig Rollenspieler gibt. Der GRT mag ein Schritt in die richtige Richtung sein, aber wenn wir ehrlich sind drehen wir uns da in der existierenden Szene im Kreis, anstatt wirklich mit Vollgas auf Neukundenaquise zu gehen. Eigentlich muss das Rollenspiel raus aus den Rollenspielläden und eher rein in die Buchläden oder ähnliches. AGs in der Schule oder Angebote beiJugendfreizeiten hätten da bestimmt auch einen größeren Effekt. Ich frage mich grad, warum die Verlage nicht mehr in der Jugendarbeit unterwegs sind.

@Mirko: Na wie wär's. Passt der Zusatz "Ulisses Jugendcoach für rollenspielerische Gewaltprävention" noch auf deine Visitenkarte?
So wenige Rollenspieler gibt es garnicht. Unsere monatliche Runde hat inzwischen acht (!!!) Spieler und wir haben gerade erst wieder Nachwuchs bekommen. Und ich stimme dir zu, dass der GRT in Punkto "Neukundenacquise" nix bringt. Das höhste der Gefühle, das wir erreichen können, ist neue Spieler kennenzulernen und ggf. unbekanntere Spiele bekannter zu machen.

Ein guter Freund von mir, hat in Wetzlar lange Zeit Rollenspiele für Jugendliche angeboten, leider springen die aber fast zu 100% ab einem bestimmten Alter wieder ab. Rollenspiel ist nichts für Jedermann.
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Re: Was Zahlt Ulisses?

Beitrag von Mirko » Mi 11. Mai 2016, 16:38

Eigentlich muss das Rollenspiel raus aus den Rollenspielläden und eher rein in die Buchläden oder ähnliches.
Es gibt noch Buchläden? Ich dachte, die wären alle im Internet ...
Ich frage mich grad, warum die Verlage nicht mehr in der Jugendarbeit unterwegs sind.


Jugendarbeit spielt sich meistens im Bereich "städtischer Jugendarbeit" ab, d.h. Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund oder Betreuung von Jugendlichen aus schwierigen familiären Verhältnissen. Das sind definitiv keine Rollenspiel-Anwärter. Rollenspieler stammen meistens aus gut-situierten Verhältnissen. Die Jugendlichen aus diesen Gesellschaftsschichten erreichst du nicht über irgendeine Form von "Jugendarbeit".
@Mirko: Na wie wär's. Passt der Zusatz "Ulisses Jugendcoach für rollenspielerische Gewaltprävention" noch auf deine Visitenkarte?
Nein, und wäre auch sinnlos. Gewaltprävention durch Rollenspiel? Nein, dann lieber durch Fußball, Vereinssport oder Kampfsport. Damit sprichst du die betroffenen "Szenen" an. Frag dich mal selbst, wie viele Rollenspieler du aus schwierigen familiären Verhältnissen kennst? Ich kenne keinen einzigen ....
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Re: Was Zahlt Ulisses?

Beitrag von Horten » Mi 11. Mai 2016, 18:16

Stargazer hat geschrieben: Ein guter Freund von mir, hat in Wetzlar lange Zeit Rollenspiele für Jugendliche angeboten, leider springen die aber fast zu 100% ab einem bestimmten Alter wieder ab. Rollenspiel ist nichts für Jedermann.
Ab nem gewissen Alter sind für junge Männer Titten interessanter als Würfel. Kommt aber wieder. ;)
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Re: Was Zahlt Ulisses?

Beitrag von Stargazer » Mi 11. Mai 2016, 18:24

Horten hat geschrieben:
Ab nem gewissen Alter sind für junge Männer Titten interessanter als Würfel. Kommt aber wieder. ;)
Haha. Das auch. :mrgreen:
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Re: Was Zahlt Ulisses?

Beitrag von Skyknight » Do 12. Mai 2016, 13:07

Stargazer hat geschrieben:Das ist das alte Problem, dass die Kosten des Hobbies i.A. an den Spielleitern hängen bleiben. Die meisten Spieler, die ich kenne, haben noch nie ein Regelwerk gekauft - Würfel sind bei vielen die einzige Investition ins Hobby.
...
Ich glaube aber, dass viele selbst bei niedrigesten Preisen kein Rollenspielprodukt kaufen würden. Die Einstellung ist oft folgende: "Warum soll ich Geld ausgeben, wenn der GM das Buch doch schon hat?"
Da geb ich dir voll und ganz recht. Ich war immer derjenige der die Regelwerke gekauft hat. Als ich noch mehr Geld hatte Teilweise sogar für Runden wo ich nur Mitspieler war. Wenn ich mal versucht habe zu leiten, blieben die Kosten immer komplett bei mir hängen. Und die meisten dieser Regelwerke haben sich für mich einfach nicht gerechnet.
Das bereits angesprochene erste deutsche Chtulhu Regelwerk von '98 lag ewig im Schrank. Vor 3 Jahren habe ich dann mal 3-4 Spielsitzungen geleitet. Das Shadowrun 3.0.1.d aus ungefähr der gleichen Zeit kam überhaupt nie wirklich zum Einsatz. Das Setting fand ich zwar extrem toll, aber die Regeln(oder besser das 100.000 W6 System) einfach unbrauchbar. Und so geht es mir mit fast jedem Regelwerk das ich kaufe. Nach dem ersten Durchlesen landet es im Regal und wird nicht mehr gebraucht, bis der Verlag sich entschließt eine neue Version auf den Markt zu bringen, die zu der Alten weitgehend inkompatibel ist!

Vielleicht würde ich mir außer den GRWs auch mal mehr Zubehör leisten, wenn die Verlage nicht alle paar Jahre eine neue Version herausbringen würden und ich dabei jedesmal wieder von Neuem mit der Sammlung beginnen muß die ich nach Jahren endlich fast komplett hatte. Wenn sie merken daß noch Interesse an dem System besteht, sollten sie lieber das bestehende Regelwerk nachdrucken lassen als zu versuchen das Rad neu zu erfinden. Das würde den Verlag weniger kosten als eine ganz neue Version heraus zu bringen. Und es bestünde die Chance, daß die neuen Käufer der Grundregeln die Restbestände an Zusatzmaterial kaufen, die noch im Lager herumliegen. Wenn diese durch ein neues Regelwerk hinfällig werden und komplett neu geschrieben werden müssen, braucht man sich nicht zu wundern, wenn außer Grundregelwerken kaum etwas verkauft wird!
Aber egal wie, Vollfarbdruck auf Hochglanzpapier benötige ich nicht zum Spielen und hat an einem Spieltisch wo auch Essen und Getränke stehen eigentlich auch nichts zu suchen! Hier sollte man sparen und nicht am Cover oder der Bindung!
Mirko hat geschrieben:Es gibt noch Buchläden? Ich dachte, die wären alle im Internet ...
Ja gibt es, aber leider verschwinden immer mehr kleine Buchläden seit man alles auch günstig über Amazon beziehen kann!
Mirko hat geschrieben:Jugendarbeit spielt sich meistens im Bereich "städtischer Jugendarbeit" ab, d.h. Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund oder Betreuung von Jugendlichen aus schwierigen familiären Verhältnissen. Das sind definitiv keine Rollenspiel-Anwärter. Rollenspieler stammen meistens aus gut-situierten Verhältnissen. Die Jugendlichen aus diesen Gesellschaftsschichten erreichst du nicht über irgendeine Form von "Jugendarbeit".
Sag das nicht! Wir hatten früher mal einen Jugendtreff(sowas wie ein Jungendraum) der von einem Stadtjugendpfleger betreut wurde und wo jeder hinkommen konnte, unabhängig von familiären Verhältnissen. Leider wurde der Raum nach ein paar Jahren wieder geschlossen, weil irgendwelche Assis die komplette Einrichtung zerstört haben! Der Jugendbetreuer wurde in einen anderen Bezirk versetzt und es gab niemanden der den Posten übernehmen wollte, weil der Stadt ein Ort den die Jugendlichen für sich haben, wo sie sich treffen können und nicht in die falschen Kreise geraten, einfach nicht wichtig genug war, um weiterhin in das Projekt zu investieren!
Und ja, ich hatte eine Gruppe die dort zusammen gekommen ist, auch wenn wir nach dem Charakterbau meistens bei einem von uns zuhause gespielt haben.
Horten hat geschrieben:Ab nem gewissen Alter sind für junge Männer Titten interessanter als Würfel. Kommt aber wieder. ;)
Das kommt immer auf das Individuum an(Für den älteren von meinen beiden Neffen trifft diese Aussage zu 100% zu, aber bei seinem Bruder könnte ich mir eher Vorstellen, daß er an Rollenspielen interessiert wäre).
Und das Eine schließt das Andere ja nicht ganz aus. Man kann sich durchaus für mehrere unterschiedliche Dinge interessieren. Das Spiel mit solchen Individuen führt im Allgemeinen zu witzigen Anekdoten, an die man sich noch Jahre später erinnnert, wie der Zwerg der sich unter "Besonderheiten" auf seinem Charakterbogen "Dickes Ding" notiert und später im Kampf dann fragt, ob er seinen Gegner damit KO hauen kann. Seine Aussage "Hey, ist doch ne' stumpfe Hiebwaffe!" sorgte für allgemeines Gelächter am Spieltisch!
Er ließ sich dann doch davon überzeugen, daß es nicht gut wäre, wenn der Räuber mit seinem Säbel blockt :lol:
Genau solche verrückten und lustigen Geschichten machen einen großen Teil des Spaßes aus, den man beim Spielen hat. Und die kann man dann zum Besten geben, wenn man anderen von seinem Hobby erzählt.
Stargazer hat geschrieben: Was du von dir gibst, hat nichts mit Logik zu tun. Und wie schon erwähnt, ist das Preisargument Unfug. Nach deiner Logik müßte es deutlich mehr Rollenspieler als PS4-Spieler geben. Es ist aber nicht so. Rollenspiel muß man - wie Johannes gesagt hat - erleben. Außerdem kann man es nicht alleine im Kämmerlein spielen und einfach gehen, wenn man keine Lust mehr hat. Das Rollenspielhobby hat bei vielen jungen Leuten einfach einen schlechten Stand gegenüber Konsolenspielen etc., da man mehr investieren muß (und ich rede da nicht von Geld).
Ehm ja, die Konsole wird bei den meisten Kindern doch eh von den Eltern bezahlt und neue Spiele wünscht man sich dann halt zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Auch sehen Konsolenspieler wahrscheinlich einen höheren Wert in ihren Spielen, da sie jeden Tag spielen können, auch alleine, und nicht nur zwei mal im Monat wenn alle aus der Gruppe Zeit haben. So gesehen ist dort ein besseres Preis/Leistungs-Verhältnis vorhanden(Ich habe letztes Jahr eine gebrauchte PS3 gekauft. Davon habe ich mehr als von einem Regelwerk das nach einmal lesen im Regal verstaubt). Es erfordert weniger Vorbereitungszeit und wenn man nach 10 Minuten keine Lust mehr hat, kann man einfach ausschalten. Für Rollenspiel sollte man immer mindestens ein paar Stunden einplanen. Dazu kommt daß in der heutigen Zeit immer mehr junge Leute immer weniger lesen. Sie lassen sich lieber mit visuellen Eindrücken bombardieren als selbst ihre Phantasie zu benutzen. Ein trauriger Nebeneffekt einer Welt die immer mehr von Maschinen abhängig wird!
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Re: Was Zahlt Ulisses?

Beitrag von Liechtenauer » Do 12. Mai 2016, 15:43

Mirko hat geschrieben:Jugendarbeit spielt sich meistens im Bereich "städtischer Jugendarbeit" ab, d.h. Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund oder Betreuung von Jugendlichen aus schwierigen familiären Verhältnissen. Das sind definitiv keine Rollenspiel-Anwärter. Rollenspieler stammen meistens aus gut-situierten Verhältnissen...Frag dich mal selbst, wie viele Rollenspieler du aus schwierigen familiären Verhältnissen kennst? Ich kenne keinen einzigen ....
Da hab ich aber sehr wohl ein paar krasse Gegenbeispiele für dich. Insbesondere während meiner längeren Bundeswehrzeit hab ich sehr wohl begeisterte Rollenspieler aus schwierigen Verhältnissen kennen gelernt. Der Krasseste von denen sitzt glaub ich immer noch im Knast...
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